Zum Hirtenbrief von Bischof Walter von Eichstätt (EK vom 11. Juli 2005): Hochwürdigster Herr Bischof von Eichstätt, ich als kleiner, unwichtiger Christ möchte Sie „ohne Feigheit" darauf hinweisen, dass nicht nur Herr Bundeskanzler Schröder (SPD), sondern auch sämtliche große Parteien für Abtreibung gestimmt haben, nur wenige Frauen der CSU waren dagegen. Rita Süßmuth (CDU) war Hauptinitiator für Abtreibung! - Den Hut ziehe ich vor Kardinal und Erzbischof Meisner von Köln, der Abtreibung dem Holocaust gleichsetzt, der auch das C und S im Namen der Parteien in Frage stellt. Nur durch den verstorbenen Heiligen Vater Papst Johannes Paul II. wurde der kirchlichen Schwangerschaftsberatung mit Freibrief zur Abtreibung ein Ende gesetzt. - Für mich ist jede schwangere Frau im heiligen Zustand und hat das große Glück Leben zu schenken. Abtreibung ist bestialischer Mord am wehrlosen Leben! Erst wenn Abtreibung nicht mehr erlaubt wird, kann ich wieder zur Wahl gehen und gehöre damit zur stärksten Partei, der Partei der Nichtwähler. Hans-Peter Kurscheidt Pfünz