|
|
|
 |
 |
 |
 |
EK VOM 25.11.2004 |
 |
|
|
Gungoldinger Frauen feierten Jubiläum
Gungolding (mf) Der Zweigverein Gungolding/Schambach im Katholischen Deutschen Frauenbund, der derzeit 142 Mitglieder zählt, feierte seine 25-Jahr-Feier. Zweigvereinsvorsitzende Erna Weidenhiller eröffnete das Jubiläum und freute sich sehr über das volle Haus. Als Ehrengäste begrüßte sie unter anderem Pfarrer Josef Bierschneider, zugleich Geistlicher Beirat des Zweigvereins, Pfarr-gemeinderatsvorsitzenden Josef Herzner, Dekanatsratsvorsitzenden Hans Frauenknecht Bürgermeister Hans Mayer mit Frau Marianne, Pfarrer Jakob Meyer und Diözesanvorsitzende Rita Niedermayer. Natürlich hatten die Frauenbund-Damen ein tolles Kuchenbüffett gezaubert, an dem sich alle zuerst einmal laben konnten. Die Mitglieder und Gäste sollten einfach gerne da sein, sich wohlfühlen und sich der Gemeinschaft erfreuen. Ausdrücklich war deswegen genügend Zeit zur Unterhaltung und zur Begegnung untereinander mit eingeplant worden, auch mit den Ehrengästen, die darum nicht zu Grußworten verpflichtet worden waren und diese „Freiheit" sichtlich genossen. Die Schriftführerin des Zweigvereins, Maria Frauenknecht, wollte danach ein „Märchen" erzählen. In dieses hatte sie ihren Rückblick auf die 25 Jahre des Vereinsbestehens gepackt. Anschließend sprach Schatzmeisterin Irmgard Geyer eine Laudatio auf die seit der Gründung vor 25 Jahren als Vorsitzende amtierende Erna Weidenhiller und überreichte ihr einen Blumenstrauß und ein Geschenk. Außerdem bedankte sich stellvertretende Vorsitzende Erika Held bei Irmgard Geyer und Maria Frauenknecht mit einem Blumengebinde. Beide sind ebenfalls seit der Gründung als Vorstandsmitglieder tätig. Nachdem bereits zum 10-Jährigen und zum 20-Jährigen besondere Mitgliederehrungen vorgenommen worden waren, sollten diesmal alle Mitglieder gleichmäßig bedacht werden. Der Vorstand hatte dafür zusammen mit dem Geistlichen Beirat, Pfarrer Josef Bierschneider, einen „immerwährenden Kalender" erstellt. Dieser zeigt auf jedem Monatsblatt eine heilige Frauengestalt aus einer der Kirchen der Pfarrei, erklärt diese kurz und bringt dazu ein passendes Schriftwort. In Gedichtform stellte Bernadette Zimmermann die „Frauenbundfrau" dar und hob darin besonders den „Frauenbundfrau-Mo" hervor, der natürlich besondere Qualitäten, aber auch besondere Freiheiten hat. Das vergnügliche Gedicht „Laudatio auf die Frauenbundfrau" verlas Erika Held. Eine besonders nette Episode spielten dann noch die Arnsberger Frauen mit dem Sketch „Im Wartezimmer". Sie zeigten sich wieder einmal als versierte Darstellerinnen und strapazierten die Lachmuskeln ihrer Zuschauer. Den abschließenden Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Jakob Meyer zusammen mit Pfarrer Bierschneider, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor unter Leitung von Andrea Lindner mit modernen rythmischen Liedern. Den Hauptteil der Predigt übernahmen dabei die Vorstandsfrauen mit einem „Gespräch zwischen Gründerinnen und heutigen KDFB-Frauen". Auch der Bußakt und die Fürbitten waren extra für diesen Anlass gestaltet worden. Den Abschluss bildete das KDFB-Bundesgebet.
|
November 2004 | EK vom 09.11.2004
|
Druckbare Version
|
|