Sie sind hier: Presseberichte Presse 2007 Juli 2007  
 PRESSE 2007
Januar 2007
Februar 2007
März 2007
April 2007
Mai 2007
Juni 2007
Juli 2007
August 2007
September 2007
Oktober 2007
November 2007
Dezember 2007
 PRESSEBERICHTE
Presse 2007
Presse 2006
Presse 2005
Presse 2004
Presse 2003

EK VOM 06.07.2007
 

Immer wieder Applaus für den Onager
Über 40 Pfünzer Römer wieder im Einsatz / Gelungene Tage in Neubeuern

Pfünz
(och) Die Römergruppe des Pfünzer Heimatvereins Vetoniana war wieder unterwegs. Der Gewerbeverband Neubeuern hatte erstmals ein Kelten-Germanen-Römer-Fest organisiert und dazu auch die Pfünzer eingeladen. Nach fast einjähriger Auftrittspause war den Verantwortlichen um den Vorsitzenden Helmut Drieger klar, dass die Beteiligung in Neubeuern, das im Voralpengebiet in der Nähe von Rosenheim liegt, der Höhepunkt im diesjährigen Vereinsleben sein würde. Diese Einschätzung erfüllte sich in einem höheren Grad als erwartet: Mit einem Großaufgebot von über 40 Teilnehmern war die Römergruppe stark vertreten und konnte auch das größte Gesamtbild stellen. Der Aufbau wurde routiniert abgewickelt und pünktlich zum Festbeginn hatten sich auch die letzten Regenwolken verzogen. In dem weitläufigen Gelände in Neubeuern wurde das Lager am Randbereich aufgebaut, um für die Schießvorführungen mit dem römischen Katapult, dem Onager, ausreichend Platz zu haben. So wurde denn auch der Bereich der Pfünzer Römer von den Besuchern sehr gut besucht; bei den einzelnen Stationen bildeten sich immer wieder größere Gruppen. Die filigrane Arbeit des Drechslers und die exakte Arbeit der Zimmererleute wurde bestaunt, die Erklärungen und Vorführungen der Arbeiten für einen Schuppenpanzer oder ein Kettenhemd weckte Interesse, die Entstehung von Schuhen nach römischem Vorbild war ebenfalls vielen Zuschauern unbekannt und auch die Arbeit des Töpfers wurde genau beobachtet. Die größten Zuschauergruppen scharten sich um den Onager, wobei natürlich das Auslösen des Schusses immer wieder Applaus hervorrief. Nach zwei Tagen Lagerleben und vielen neuen Eindrücken wurde das gesamte Lager in relativ kurzer Zeit abgebaut und wieder in den Fahrzeugen verstaut.


EK vom 04.07.2007 | EK vom 27.07.2007

Druckbare Version