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EK VOM 27.07.2007 |
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Hans Mayer will's nochmal wissen CSU nominiert Amtsinhaber erneut
Walting/Inching (rx) Waltings Bürgermeister Hans Mayer will nach der Kommunalwahl 2008 sein Amt weiterführen und geht für die CSU als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung der Partei in Inching nominierte den 57-jährigen Amtsinhaber mit breiter Mehrheit: 41 von 46 Stimmen entfielen auf ihn. Zu Beginn der Versammlung konnte CSU-Ortsvorsitzender Roland Schermer 46 von 79 CSU-Mitgliedern, unter ihnen Bürgermeister Hans Mayer aus Rapperszell, den Vorsitzenden der Jungen Union Walting, Markus Hopfner aus Gungolding, sowie die beiden erst kürzlich ernannten Gemeindewahlleiter für die Kommunalwahl, Josef Herzner aus Gungolding und Ludwig Reindl aus Inching, begrüßen. In seinem Bericht ließ Schermer insbesondere den politischen Abend im Rahmen des Gungoldinger Schützenfestes mit Bundesminister Horst Seehofer Revue passieren. Er informierte seine Parteifreunde aber auch über den Bezirksparteitag in Mühldorf am Inn, bei dem Staatsminister Siegfried Schneider das Rennen um den Bezirksvorsitz gegen Staatsminister Thomas Goppel für sich entscheiden konnte. Darüber hinaus berichtete er von zahlreichen Sitzungen und Besprechungen auf verschiedenen Ebenen der Partei. Im Anschluss an den Bericht wurde ein Wahlausschuss gebildet, der sich aus dem Vorsitzenden Hans Wittmann aus Rapperszell sowie den Beisitzern Helmut Drieger aus Pfünz und Michael Mayer aus Rapperszell zusammensetzte. Für die Wahl des Bürgermeisterkandidaten blieb Amtsinhaber Hans Mayer der einzige Kandidat. Mayer erklärte, dass es ihm „wahnsinnig Spaß macht, in und für die Gemeinde zu arbeiten". Er übe das Amt des ehrenamdlichen Bürgermeisters von Walting in der Zwischenzeit seit 17 Jahren aus und bitte die Versammlung für eine letzte Amtsperiode um weiteres Vertrauen, welches ihm auch erteilt wurde. Zwei weitere Beschlüsse standen noch auf der Tagesordnung: Zum einen gab die Versammlung grünes Licht dafür, dass die CSU Walting im Rahmen einer Listenverbindung mit den „Freien Christlichen Wählern" in die Kommunalwahl geht. Dadurch wird ermöglicht, dass auch Kandidaten, die nicht der Partei angehören, auf die CSU-Liste kommen können. Der zweite Antrag kam von der Jungen Union, die auf der Liste Platz 2 nach dem Bürgermeisterkandidaten für sich beanspruchen wollte. Nach intensiver Diskussion lehnte die Versammlung diesen Antrag ab. Auch bei der nächsten Wahl werden also die Plätze 2 bis 28 auf die einzelnen Orte den Einwohnerzahlen entsprechend aufgeteilt. Die Nominierungsversammlungen hierfür finden im September und Oktober diesen Jahres in Gungolding, Inching, Pfalzpaint, Pfünz, Rapperszell, Riesholen und Walting statt.
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EK vom 27.07.2007 | EK vom 31.07.2007
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