|
|
|
 |
 |
 |
 |
EK VOM 15.11.2007 |
 |
|
|
Ein einfühlsamer Seelsorger Pater Alfred Blöth feiert heute seinen 75. Geburtstag / Spätberufenenschule
Eichstätt (smo) Stadtpfarrer Alfred Blöth feiert am heutigen Donnerstag seinen 75. Geburtstag. Der am 15. November 1932 geborene Geistliche leitet seit 1993 die Pfarrei Heilige Familie im Eichstätter Osten, zu der auch Landershofen und Pfünz als Filialen gehören. Blöth kam in Rothenstadt bei Weiden in der Diözese Regensburg zur Welt. 1956 begann er, die Spätberufenenschule der Salesianer zu besuchen, die damals noch auf Schloss Hirschberg untergebracht war. 1961 entschloss sich Blöth, in den Orden einzutreten: Er ging zu den Oblaten des Heiligen Franz von Sales und begann sein Noviziat in Eichstätt. Nach Abschluss seines Philosophie- und Theologiestudiums an der damaligen kirchlichen Gesamthochschule legte er 1965 die Ewige Profess ab und wurde 1968 von Bischof Joseph Schroffer im Dom zum Priester geweiht. Blöth begann seine seelsorgerliche Tätigkeit in der Erzdiözese Wien, bevor er 1977 wie der nach Deutschland zurückkehrte, wo er bis 1987 als Pfarrer in Pleystein wirkte. Schließlich kam er wieder zurück in das Salesianum nach Eichstätt und wurde dessen Rektor. Nach dem Tod von Pater Leopold Mühringer übernahm Blöth die Leitung der Pfarrei Heilige Familie. Zahlreiche Renovierungen, Umbaumaßnahmen und Neugestaltungen hat Blöth in den vergangenen Jahren für „seine" Pfarrei angestoßen und wohlwollend begleitet: Neben der Betonsanierung in der Pfarrkirche wurden deren Außenanlagen erneuert, für den Kindergarten wurde ein neues Gebäude errichtet. Die Pfünzer Kirchenrenovierung geht in diesen Wochen zu Ende, in Landershofen wurde die Friedhofsmauer erneuert und eine neue Orgel angeschafft. In allen Lebenslagen zeigt der Ordensmann sein Einfühlungsvermögen, sei es bei der Kindertaufe, bei der Feier der Erstkommunion, der Vorbereitung der Firmung, der Hochzeiten oder wenn er einen Pfarrangehörigen auf seinem letzten Weg begleitet und dabei den Angehörigen Trost und Hoffnung spendet.
|
EK vom 14.11.2007 | EK vom 15.11.2007
|
Druckbare Version
|
|