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EK VOM 23.11.2007 |
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Der Papst grüßte die Waltinger Wallfahrt der Pfarrei St. Johannes führte nach Rom / Generalaudienz war Höhepunkt
Walting (shb) 43 Gläubige der Pfarrei Walting machten sich auf und wallfahrteten zum Grab des heiligen Apostelfürsten Petrus nach Rom. Nach gut einstündigem Flug erreichte man den Flughafen Roms am späten Abend. Den ersten Tag begann die Reisegruppe lustvoll mit dem Besuch der Villa d'Este in Tivoli, ein herrlicher Palast mit einem Park, der zu den berühmtesten italienischen Gartenanlagen überhaupt zählt. Der Garten ist geometrisch angelegt und weltbekannt wegen seiner mehr als 500 Fontänen und einer üppigen Vegetation. Ein weiteres Ziel an diesem Tag waren die Albaner Berge und die Sommerresidenz des Papstes, Castel Gandolfo, von der man sich allerdings nur von außen einen Eindruck verschaffen konnte. In Frascati ließ man den Tag auf italienische Art ausklingen. Erste Bekanntschaft mit Rom machten die Waltinger dann in den Domitilla Katakomben, in deren unterirdischen Gängen auf insgesamt 37 Kilometer Länge verteilt auf vier Ebenen etwa 150 000 Menschen begraben wurden. Am Konstantinbogen startete man eine historische Reise vom Kolosseum durch das Forum Romanum. Stationen des weltlichen Roms, die auf keiner Romreise fehlen dürfen, waren der Trevi-Brunnen, die Spanische Treppe, Piazza Navona, Pantheon, um nur einige zu nennen. Reiseleiter und zugleich seelsorgerischer Betreuer Pfarrer Francesco Benini führte zu einigen bedeutenden sakralen Bauwerken: als „Mutter" aller Kirchen gilt die Lateran-Basilika San Giovanni; die Heilige Stiege, auf der Jesus der Überlieferung nach auf seinem Leidensweg ging; San Paolo Fuori le Mura, in der sich alle Päpste der Geschichte Finden und Santa Maria Maggiore, in der man mit der italienischen Gemeinde eine Heilige Messe feierte. Einen nachhaltigen Eindruck ob seiner Größe und Dimensionen hinterließ St. Peter. Bewegender Höhepunkt der Wallfahrt war die Generalaudienz mit Papst Benedikt auf dem Petersplatz, in der die Pilger der Pfarrei St. Johannes namentlich aufgerufen wurden. Den Schlusspunkt der Reise setzte Laura, unter deren sachkundiger Führung das Leben der Römer in Ostia Antica, der Hafenstadt des alten Roms lebendig wurde.
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EK vom 15.11.2007 | EK vom 27.11.2007
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