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EK vom 08.03.2005

Eduard Amler neuer König der Altmühltaler Schützen in Gungolding

Gungolding (jbi) Die Altmühltaler Schützen haben neue Schützenkönige: Das beste Blattl auf der Königsscheibe erzielte in der Schützenklasse Eduard Amler, Vizekönig wurde Josef Herzner. Bei den Nachwuchsschützen errang Felix Riedlmeier den Titel des Jugendschützenkönigs, der sich vor Marina Zander behauptete. Leider, so Schützenmeister Robert Herzner, bei der Proklamation, blieb die Beteiligung hinter den Erwartungen zurück: An sechs Schießtagen waren 84 Vereinsmitglieder um Königswürde, Meisterehren und gute Platzierungen angetreten. Vor allem einige Jungschützen hatten heuer das Königsschießen „geschwänzt". Die Königsfeier bot auch Gelegenheit, langjährigen Mitgliedern für ihre Vereinstreue zu danken: Heinrich Frauenknecht, Andrea Herzner, Karl Lang, Anna Müller und Reinhard Pfäffel erhielten für 20 jährige Mitgliedschaft das silberne Vereinsabzeichen; Reiner Fischl wurde für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Zusammen mit Sportleiter Georg Glaßner nahm Schützenmeister Herzner und sein Stellvertreter Stefan Piehler die Siegerehrung vor. In der Disziplin Meister Luftpistole siegte Franz Schnabel mit 96 Ringen vor Josef Herzner (94 Ringe) und Reiner Fischl (93). Die Vereinsmeisterschaft mit der Luftpistole entschied in der Schülerklasse Stefan Pintaske mit 111 Ringen für sich; sein Altersgenosse Patrick Müller wurde Zweiter mit 107 Ringen. In der Schützenklasse gewann Franz Schnabel mit 371 Ringen souverän vor Reiner Fischl (357) und Werner Gehr (345). Vereinsmeister in der Altersklasse wurde Dietmar Zander mit 323; in der Seniorenklasse bot Josef Herzner mit 94 Ringen eine souveräne Leistung. Vereinsmeisterin bei den Damen wurde Brita Wellnitz mit 227 Ringen. Die Luftgewehrschützen stellten wieder den Hauptanteil der Teilnehmer. Sieger in der Schülerklasse wurde Pia Riedlmeier (163) vor Susanne Lang und Felix Riedlmeier (beide 108). In der Juniorenklasse gewann Ramona Schnabel mit 342 Ringen vor Christian Glaßner (341). Das beste Ergebnis aller Teilnehmer erzielte Sonja Pintaske: Mit 387 Ringen entschied sie die Vereinsmeisterschaft der Damen für sich; Karola Schäffer (379) und Karin Gabler (371) folgten auf den Plätzen. Die Wertung in der Damen-Altersklasse führt Christine Schlampp (367) an. Der erste Platz in der Herren Altersklasse ging an Josef Bit mit 353 Ringen, Zweiter wurde Hans Grillmeier (351) und Dritter Hans Rößler (334). Den Titel in der Seniorenklasse errang Josef Herzner, der mit 77 Ringe: Ludwig Rumpf (76) und Rupert Müller (73) knapp auf die Plätze verwies. Bei den Damen siegt in der Seniorenklasse Hedwig Weiser mit 69 Ringen. Den ersten Platz in der Schützenklasse belegte Helmut Hirsch mit 358 Ringen vor Martin Amler (354), Martin Hofmann und Walter Müller (beide 345). In der Disziplin „Meister Luftgewehr" war erneut Sonja Pintaske erfolgreich Mit 98 von 100 möglichen Ringen setzte sie sich vor Karola Schäffer (96) und Karin Gabler (95 durch. Den besten Tiefschuss gab Franz Schnabel mit 5,3 Tei lern ab: Er durfte sich als erste einen Sachpreis aussuchen. Den Luftpistolen-Wanderpokal gewann Josef Herzner mit 99,78 Teilern. Der Luftgewehr Wanderpokal der Jungschützen ging wie im Vorjahr an Carolin Weiser (452,1), und in der Schützenklasse war Renate Miehling: (97,0) erfolgreich. Mit 116,2 Tei lern gewann Eduard Amler den Heinz-Frauenknecht-Gedächtnispokal. Den von Siegfried Biber sen. gestifteten Wanderpokal gewann Annette Piehler; mit 103,6 Teilern. Helmut Hirsch war mit 102,3 Teilern der glückliche Sieger des von Eduard Schöpfel sen. überlassenen Wanderpokalles. Die von Manfred Weiser jun. gegebene Ehrenscheibe ging mit 21,9 Teilern an Martin Amler; Claudia Schmidt (168,9) erhielt die Ehrenscheibe von Erika Held. Auf die Ehrenscheibe von Helmut Hirsch gab Karin Gabler mit 34,0 Teilern den besten Schuss ab. Gewinner der von Georg Glaßner gebrachten Ehrenscheibe war Hans Rößler (132,2), die Ehrenscheibe von Karin Gabler gewann Franz Schmidt mit 8,6 Teilern. Die von Karin Glaßner gegebene Ehrenscheibe holte sich Ramona Schnabel (94,1).

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