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EK vom 14.06.2005

Die Pfalzpainter Feuerwehr baut im Rekordtempo
Am neuen Gerätehaus schon nach vier Wochen Bauzeit Hebauf /1400 Stunden

Pfalzpaint (EK) Nach einer Bauzeit von weniger als vier Wochen ist in Pfalzpaint das neue Feuerwehrhaus an der Mittelwiese bis zur Dacheindeckung hingestellt. Selbst die kühnsten Optimisten waren überrascht, wie schnell und fleißig in Pfalzpaint gebaut wurde. Dies war aber nur möglich, weil ein Team von Organisatoren und Helfern bisher mehr als 1400 Stunden im Einsatz war. An den Samstagen waren meist mehr als 20 Arbeiter vor Ort. Teilweise mussten die Maurer Schlange stehen, weil oft an nicht mehr als sechs bis sieben Punkten gleichzeitig gearbeitet werden konnte. Denn die Pfalzpainter wollten auch qualitativ hochwertig bauen. So steht das ganze Gerätehaus auf 18 Betonpfählen. Dieser Unterbau war nötig, denn es soll im Auftrag der Gemeinde Walting sehr solide und langlebig gebaut werden, was auf Grund der Bodenverhältnisse auch sehr sinnvoll ist. Am Freitag, 10. Juni, war dann die Hebfeier angesetzt. Nach dem Gottesdienst für die verstorbenen Feuerwehrkameraden marschierte man zum neuen Gerätehaus. Dort waren etwa 80 geladene Gäste und Helfer versammelt, um den Grundstein zu legen. Nach den Grußworten des Kommandanten Konrad Vogel erläuterte der Pfalzpainter Gemeinderat und Bauleiter Hans Hiemer den Anwesenden den bisherigen Fortschritt des Baues. Er bedankte sich bei allen Helfern, besonders bei der überaus fleißigen Jugendfeuerwehr, bei den Nachbarn sowie dem Verpflegungsteam an den Arbeitstagen. Dem Bauleiter überreichte Jugendwart Roland Schermer im Namen des Vorstands ein Bierseidl, da man mit ihm sehr zufrieden sei und er nach Fertigstellung mit einem guten Schluck das Bauwerk bei einem Schulungsabend genießen sollte. Auch Bürgermeister Hans Mayer fand viele Lobesworte für die Pfalzpainter. Anschließend segnete Pfarrer Josef Bierschneider den Grundstein und Kommandant Vogel mauerte ihn ein. Nach einem reichlichen Abendessen und Bier aus dem Fass feierten die Pfalzpainter noch sehr lange.

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