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Rückblick auf 20 Jahre Schützenhaus Pfalzpaint
Pfalzpaint (err) Die königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Pfalzpaint 1736 feierte zusammen mit dem Osterschießen das 20-jährige Bestehen des Schützenhauses Pfalzpaint. Schützenmeister Manfred Kriegl begrüßte die Jugend, den Ehrenschützenmeister Johann Hiemer sowie die anwesenden Ehrenmitglieder und Gemeinderäte. Besonders begrüßte er diejenigen, die sich vor über 20 Jahren am Bau des Schützenhauses 1984 und dem darauffolgenden Fest zum 250-jährigen Bestehen des Vereins beteiligt hatten. Danach 'folgte die Ansprache des Ehrenschützenmeisters Johann Hiemer, der sich in seiner Rede besonders für die engagierte und ehrenamtliche Mitarbeit der vielen freiwilligen Helfer beim Schützenhausbau aussprach. Sein Lob galt Franz Ablassmeier, Johann Liepold, Josef Geyer sen. und Theodor Imberg, die in Sachen Elektrik, Metallarbeiten, Fließen und Naturstein in Eigenleistung gearbeitet hatten. Durch die gute und gekonnte Führung des damaligen Vorstands lief der Bau des Schützenhauses ohne Probleme ab. Der Ehrengast des Abends, Fritz Gutmann, brachte in seiner Rede seine Freude über die Einladung zum Ausdruck. Ebenfalls freute er sich über die über soviele Jahre hinweg positive Resonanz des Pfalzpainter Schützenhauses bei den Vereinsmitgliedern und Dorf-, sowie Gemeindebewohnern. Als Dankeschön für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit zwischen der FSG und der Brauerei Gutmann überreichten Manfred Kriegl und Stellvertreter Florian Bauer ein Geschenk. Die von der FSG gestiftete Jubiläumsscheibe, die als Motiv Fritz Gutmann in seiner Kutsche sitzend abbildet, gewann Sportleiter Gerhard Schneider
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