Sie sind hier: Februar 2007
Weiter zu: Presse 2007
Allgemein:
Impressum
Umorientieren
zum Thema Bauarbeiten Kipfenberger Straße:
Es ist vermutlich der richtige Zeitpunkt, dass sich Eichstätt mit der stadtplanerischen Schwachstelle im Osten auseinander setzt. Die Überlegungen dürfen dabei aber nicht an der Stadtgrenze enden. Während Landershofen bei einer Vollsperrung mit öffentlichen Verkehrsmitteln noch gut an die Stadt angebunden ist, sind die außerhalb des Stadtliniennetzes gelegenen Ortschaften quasi davon abgeschnitten. Insbesondere für Pendler, aber auch für alle anderen Betroffenen ist eine Umleitung, wie sie in Aussicht gestellt wird, nicht zumutbar. Deswegen sollte die Suche nach Lösungen im Stadtrat mindestens ebenso intensiv betrieben wer den wie etwa beim Luxusproblemchen „Fußwegverbindung Westenstraße-Altmühl". Mögliche Alternativen wären Fahrgenehmigungen durch das Polizeigelände oder für den Waldweg neben dem Bahndamm. Kommt es zur Vollsperrung des gesamtes Talraumes werden sich die Betroffenen umorientieren und dann wohl den Eichstätter Konkurrenten im Osten, die nun besser erreichbar sind, zuwenden. Jede vermeidbare Fahrt nach Eichstätt wird vermieden werden. Kein Altstadt- oder Volkfest. Kein Freibadbesuch, Einkehren oder Essen gehen. Aber auch keine Großeinkäufe in Eichstätt mehr. Von mehreren tausend Menschen. Fünf Monate lang. Dr. Peter Loreth Pfünz
Gehe zu: EK vom 07.02.2007 EK vom 14.02.2007